Aktuelles aus dem Gemeindeleben

 
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Das sagt Präses Manfred Rekowski

in einer Videobotschaft, die er am 20.03.2020 ins Internet gestellt hat.

Der Alltag hat sich durch die Ausbreitung des Coronavirus einschneidend verändert und sorgt bei vielen Menschen für große Verunsicherung. Was also tun? „Mir hilft es, meine Sorgen vor Gott zu bringen,“ sagt der rheinische Präses Manfred Rekowski in seiner Videobotschaft. Zum Beispiel, wenn die Kirchenglocken läuten – für ihn „eine Einladung zum Gebet und eine Erinnerung, dass Gottes Fürsorge bleibt“.

 

"Licht der Hoffnung und des Zusammenhaltes“

in Zeiten von Covid-19

 

 

Liebe Gemeinde!

 

In diesen Tagen sollen wir uns gegenseitig schützen, indem wir zu Hause bleiben und KEINEN direkten Kontakt zu anderen haben.

 

Diese Isolation ist NOTwendig, wichtig und richtig!

 Aber es ist auch wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben.

 

Darum stellen Sie bitte um 19.30 Uhr eine Kerze mit Brennschutz (!) oder ein anderes Licht ans (offene) Fenster, als Licht der Hoffnung, während unsere Glocken läuten und sprechen Sie, wenn Sie mögen ein Gebet, z.B. das Vaterunser; oder singen Sie das Lied: „Der Mond ist aufgegangen“.

 

 

Zum Klang der Glocken laden wir damit ein, gemeinsam für unseren Ort, unsere Stadt, unser Land und die Welt zu beten. So betet jeder Haushalt für sich, doch beim gemeinsamen Gebet wissen sich dabei alle mit allen verbunden.

 

Die Botschaft lautet: Wir sind uns nahe, trotz des Abstands, den wir derzeit zum Schutz unserer Mitmenschen wahren müssen. Die Kirchengemeinden rufen damit zur gedanklichen Zusammenkunft auf und möchten mit dem Licht der Kerzen ein Zeichen des Zusammenhalts und der Verbundenheit in ungewisser Zeit senden.

 

Je mehr Menschen sich anschließen,

desto heller scheint das Licht der Hoffnung –

in der Welt, für die Welt.

 

Ihre Pfarrerin

Gestalten Sie Gemeindeleben mit!

 

Die Geschicke der Gemeinde werden nicht nur durch das Presbyterium gelenkt, sondern

auch durch die verschiedensten Ausschüsse. In unserer Gemeinde gibt es Ausschüsse

für folgende Bereiche:

  • THEOLOGIE- UND GOTTESDIENST

  • DIAKONIE

  • KINDER- UND JUGEND

  • BAU

  • FINANZEN

  • ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

In den Ausschüssen werden Ideen entwickelt und Projekte geplant, welche für die Beratungen im Presbyterium vorbereitet werden.

Wenn Sie Interesse haben, das Gemeindeleben aktiv mit zu gestalten, dann melden Sie

sich bitte bis Ende März 2020 bei unserer Gemeindesekretärin Anke Kuhlen-Gerhards,

telefonisch unter 0 21 61/58 45 08 oder per E-Mail buero@emlkg.de.

Auch wenn Sie bisher Ausschussmitglied waren, bitten wir um eine Meldung, ob Sie

weiterhin Ausschussmitglied bleiben möchten.

Frauenfrühstück

Samstag, 25. April · 10.00 Uhr

      

 

Jesus macht Essen

 

Shalom! Mein Name ist Petrus und ich erzähle Ihnen heute, was bei Jesus in der Küche abgegangen ist oder besser: ohne Küche. Denn Jesus machte das beste Essen. Ein paar Beispiele werde ich gleich mal aufzählen.

 

Sehen Sie, Jesus war ein ganzer Mann. Als solcher mochte er natürlich auch Fisch – und – nun ja, Fischer. Also mich und Andreas, Jakobus und Johannes, die ja auch Fischer sind.

 

Jedenfalls waren wir mal eine ganze Nacht fischen gewesen und hatten nichts gefangen, als Jesus ankam und mit ihm eine große Menschenmenge. Jesus wollte von meinem Boot aus predigen. Das ermöglichte ich natürlich gern. Nach einer bewegenden Ansprache sagte er, wir sollten noch mal unsere Netze auswerfen. Ich dachte, das macht nach dieser Nachteigentlich keinen Sinn, aber weil er es war, taten wir es. Und die Netze rissen fast vor lauter Fischen, so dass wir Hilfe beim Bergen brauchten. Der Mann verstand etwas von Fischen! Und er wollte uns zu Menschenfischern machen. Kein Wunder, dass wir alles stehenließen und ihm nachfolgten (Lukas 5,1-11).

 

Dann waren wir mit Jesus auf dieser Hochzeit eingeladen, wo peinlicherweise der Wein ausging. Man bat Jesus um Rat. Er meinte, man solle Wasser in Krüge füllen. Doch als man es probierte, war es der köstlichste Wein! (Johannes 2,1-11) Der Mann verstand etwas von Wein!

Später machte Jesus aus wenig Essen viel: einmal vermehrte er fünf Brote undzwei Fische so, dass es für fünftausend Mann reichte. Dann befahl er, die Überbleibsel aufzuheben. Es waren noch zwölf Körbe mit Brotstücken (Johannes 6,1-13). Ein anderes Mal machte er aus sieben Broten und etwas Fisch genug für viertausend Mann, die Frauen und Kinder noch nichtmitgezählt. Und es blieben noch sieben Körbe voll Resten übrig (Markus 8,1-10). Der Mann verstand etwas von Catering!

Eines Tages bezeichnete Jesus sich als das Brot des Lebens (Johannes 6,35). Ich bin mir sicher, er meinte, dass wir ihn und sein Wort in uns aufnehmen sollten. Jedenfalls verstand er etwas von geistlicher Speise!

Und dann war da das letzte Abendmahl vor seiner Gefangennahme. Es gab Lamm und ungesäuertes Brot und dazu Wein. Jesus brach das Brot, reichte es uns und sprach dabei davon, dass sein Leib für uns gebrochen wird (1. Korinther 11,24). Noch am gleichen Tag wurde er gefangengenommen. Eifersüchtige Pharisäer sorgten dafür, dass er zum Tod am Kreuz verurteilt wurde. Erst später habe ich verstanden, dass dort sein Leib für unsere Schuld zerbrochen wurde. Er hat für unsere Fehler bezahlt. Wir brauchen ihn nur um Vergebung für sie zu bitten.

Aber dann kam seine Auferstehung am dritten Tag. Wir konnten es erst nicht fassen! Selbst, als er mit uns sprach, erschien er uns nun manchmal verändert. So erkannten zwei Jünger, denen er auf dem Weg nach Emmaus begegnete und die ihn dann mit zu sich einluden, ihn erst daran, wie er das Brot brach (Lukas 24,13-35). Mir ging es ähnlich. Eines Morgens waren einige Jünger und ich fischen. Es war wie in der Nacht zu der Zeit, als wir mit Jesus los zogen: wir fingen nichts. Und so wie damals erschien Jesus am Strand, doch wir erkannten ihn nicht sofort, denn irgendwie wirkte er seit der Kreuzigung manchmal anders. Er forderte uns auf, das Netz auf der rechten Seite des Schiffs auszuwerfen. Da fingen wir so viel, dass es fast zerriss. In diesem Moment merkten wir, dass er es war. Wir eilten an den Strand. Jesus hatte schon ein Feuer gemacht und Brot und Fische darauf gelegt. Er lud uns nicht nur zum Essen ein, er teilte es auch selbst aus (Johannes 21,1-14). Es schmeckte vorzüglich! Ich würde sagen, es war seine Spezialität. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich Fischer bin. Und Menschenfischer.

Jedenfalls versteht Jesus etwas von Fisch, Fischern und allgemein von Menschen. Erweiß, was sie brauchen. Darum kann man sich auch mit allen Belangen an ihn wenden, wenn man sich ihm angeschlossen hat.

So wie meine Reise mit Jesus durch das Land nach einem Fischzug begonnen hatte, endete sie mit diesem Fischzug fast auch schon wieder. Denn bald darauf verabschiedete sich Jesus von uns und fuhr vor unseren Augen zum Himmel auf (Lukas24,50-51). Dort sitzt er jetzt zur Rechten des Vaters, sieht und hört uns, wenn wir beten. Oft erkennen wir sein Eingreifen an der Art, die für ihn so typisch ist, auch wenn wir ihn selbst nicht sehen. Er ist also immer noch da. Mehr noch: seit Pfingsten ist er mit seinem Geist auch in uns eingezogen und dazu kann ihn jeder einladen. Es ist ein völlig neues Lebensgefühl – nie wieder ohne ihn. Einfach wunderbar!

Allerdings – seinen Fisch vermisse ich wirklich sehr. Eines Tages, wenn ich im Himmel bin, hoffe ich, dass er noch mal welchen für mich macht. Denn: Jesus verstehet was von Freundschaft! (Joh. 15,14-15)

 

Quelle: christlicheperlen.wordpress.com

Was geschieht da eigentlich alles?

 

Wenn man nach dem zweiten Osterfeiertag jemandem noch Frohe Ostern wünscht, dann kriegt man wahrscheinlich zu hören: „Ja, wünsch ich auch – gehabt zu haben!“ Dabei kann man im Grunde vierzig Tage lang Frohe Ostern wünschen, denn so lange dauert Ostern. Was geschah aber der Tradition nach in diesen vierzig Tagen? Ein Blick auf den christlichen Kalender gibt einen ersten Hinweis: Karfreitag ist der Tag, an dem Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde. Am Sonntag darauf ist Ostern, da feiern Christen, dass Jesus auferstand, also wieder lebte. Noch mal vierzig Tage, dann ist Himmelfahrt, also der Tag, an dem der auferstandene Jesus sich endgültig von seinen Anhängern und Freunden verabschiedete und in den Himmel „fuhr“. Noch mal zehn Tage, und der Heilige Geist kommt über diejenigen, die an Jesus Christus glauben. Es geht also um die vierzig Tage zwischen Ostersonntag und Christi Himmelfahrt. In dieser Zeit, so erzählen die vier Evangelien, also die Bücher der Bibel, die vom Leben Jesu erzählen, zeigte sich Jesus immer wieder seinen Freunden und Anhängern. Die biblischen Geschichten berichten zunächst nur von einem leeren Grab und einem riesigen Schrecken, denn es lag nahe, dass jemand den toten Jesus aus dem Grab gestohlen haben könnte. Doch dann mehren sich die Berichte, dass Jesus wieder lebt. Immer mehr Leute erzählen, dass er ihnen begegnet ist. Nach Ostern wird den ersten Christen klar: Jesus war nicht einfach irgendein Mensch. Er war auch kein einfacher Prophet, wie es schon viele gegeben hatte. Durch Jesus war Gott in die Welt gekommen, war Mensch geworden. Das ist eigentlich unvorstellbar, denn Gott ist unendlich, und der Mensch ist sterblich. Wenn Gott also zum Menschen wird, muss er auch sterben, dann aber ist er nicht mehr Gott. Weil Jesus starb, konnte er seine Menschlichkeit beweisen. Dass er drei Tage später wieder auferstand, ist Beweis für seine Göttlichkeit. Seine Jünger haben vierzig Tage lang Zeit zu begreifen, dass sie Gott begegnet sind. Durch Ostern ist aus Jesus von Nazareth Jesus Christus geworden.

 

Frank Muchlinsky

Vom Weltgebetstag in unserer Kirche

Am Freitag, dem 6. März fand in unserer Evangelischen Martin Luther Kirche der diesjährige Gottesdienst zum Weltgebetstag statt.

Die Idee des Weltgebetstags: Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball, verbindet Frauen, aber auch Männer und Kinder, verschiedener Religionen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander! Der Gottesdienst findet seit 130 Jahren jeweils am ersten Freitag im März statt. In 88 Sprachen und 108 Ländern beten, singen und feiern Menschen auf der ganzen Welt die Verbundenheit im Glauben. Dabei richten sie ihren Blick auf die Situation von christlichen Frauen weltweit.

Unter dem diesjährigen Motto Steh auf und geh entstand gemeinsam mit Mitgliedern der katholischen Gemeinde St. Helena ein interaktiver ökumenischer Gottdienst. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, und die hierfür vorgesehenen Armbändchen waren schnell vergriffen. Unsere besondere Aufmerksamkeit galt in diesem Jahr der Situation der Frauen im afrikanischen Simbabwe.

Zu Beginn erhielten wir von Dorothe Behr in einer Bildpräsentation mit eingespielten Videos Informationen zur Geschichte, der beeindruckenden Landschaft, Fauna und Flora, der politischen Entwicklung und der aktuellen Situation Simbabwes.

Ausgehend von einer jahrtausend alten Kultur entwickelte sich dieses Land unter der Kolonialherrschaft der Briten – die es in Rhodesien umbenannten – im 19. Jahrhundert von der einstigen Kornkammer Afrikas zum heutigen südafrikanischen Staat in seinem desaströsen Zustand. Die Folgen der langjährigen restriktiv-diktatorischen Mugabe-Regierung wirken auf allen Ebenen nach. Auch die aktuelle Regierung unter Emmerson Mnangagwa steht unter dem Eindruck der unrechtmäßigen Amtsaneignung und des Wahlbetrugs. Dazu kommen Klimawandel, fehlende 16 soziale Strukturen, instabile Währung, Misswirtschaft und Korruption in einem Land, dass eigentlich nach der Entlassung in die Unabhängigkeit 1980 eine Demokratie werden sollte. Insbesondere Frauen haben unter Zwangsverheiratung, Missachtung und häuslicher Gewalt zu leiden. Der Wunsch nach Veränderung und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist allgegenwärtig und wird zunehmend verstärkt durch Unterstützung christlicher Organisationen aller Konfessionen.

In drei anrührenden Briefen wandten sich Frauen aus Simbabwe an die Teilnehmer des Weltgebetstags. Darin schilderten sie ihre ganz persönlichen Situationen in ihrem Land. Sie erzählten von Dingen, auf die sie stolz sind, und von der Hoffnung und Verbundenheit im christlichen Glauben. Der Wunsch nach Gesundung der Verhältnisse wurde darin offenkundig.

Zum Thema Gesund werden hörten wir aus dem Johannes-Evangelium die Bethesda-Geschichte, in der Jesus einen Kranken auffordert, er möge aufstehen, seine Matte nehmen und gehen. „Willst Du gesund werden?“ ist eine Frage, die sich jeder in seiner ganz persönlichen Situation einmal stellen darf. Den Wunsch nach Veränderung und den Mut, neue Wege zu erkunden, dürfen wir mit den Frauen in Simbabwe teilen.

In Gesang und Gebeten holten wir sie in unsere Mitte.

Wir danken dem Team St. Helena und allen Gemeindemitgliedern, die diesen Nachmittag gestaltet haben, sehr herzlich, nicht zuletzt für den gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen.

Ulrike Zimmermann

Neuer Internetauftritt der evangelischen Gemeinden

 

Unter www.ekimg.de findet sich der gemeinsame Internetauftritt der evangelischen Gemeinden Mönchengladbachs und des Stadtverbandes mit Porträts und Profilen der Gemeinden, Informationen, Terminen, Angeboten und Ansprechpartnern. Dort gibt es auch Bildergalerien und Hörfunk-Beiträge, Veranstaltungshinweise und Links. Diese digitale Visitenkarte wurde in den letzten Monaten professionell überarbeitet und auf die aktuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten. Die lebendig gestaltete Webseite verfügt nun über ein so genanntes Responsive Webdesign, das heißt, dass es sich automatisch dem jeweiligen Endgerät, egal ob PC, Smartphone oder Tablet, anpasst. Der neue Internetauftritt ist unter der bekannten Webadresse seit dem 1. Februar online. Die bisherigen Inhalte sind weiter im Archiv zu finden.

Wanderfreizeit in Dinslaken vom 29. Juni bis 12. Juli 2020

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Die Konfirmationen 2020 werden verschoben!

 

Hallo liebe Familien unserer diesjährigen Konfirmanden und Konfirmandinnen!

 

Die Gruppe 1, die am 17. Mai konfirmiert werden sollte, wird nun voraussichtlich (soweit die Lage das zulässt) am 30. August konfirmiert. Die 2. Gruppe folgt dann am 6. September. Der Abendmahlsgottesdienst findet zwischen beiden Konfirmationen am 5.

September statt.

 

Sobald wir wieder Unterricht machen können und dürfen melde ich mich bei Ihnen, den Eltern bzw. können Sie es auf dieser Seite nachlesen. Wenn es geht, versuche ich auch die Freizeit nachzuholen.

 

Bei Rückfragen einfach anrufen oder mailen.

 

Alles Liebe, Gottes Segen und GESUNDE

Ihre Pfarrerin C. Fiebig-Mertin

Goldkonfirmation 6. September 2020

Für alle, die 1970 konfirmiert worden sind

 

In diesem Jahr feiert die Martin-Luther-Kirchengemeinde das 50-jährige Bestehen der Eigenständigkeit. Für uns Anlass genug, fortan auch die GOLDENEN KONFIRMATIONEN

zu feiern.

Aller Anfang ist schwer, denn leider wissen wir nicht, wo alle Konfirmanden undKonfirmandinnen, die hier in Rheindahlen 1970 konfirmiert worden sind, heute wohnen. Da brauchen wir Ihre Hilfe. Wenn Sie jemanden kennen, der 1970 konfirmiert wurde, dann sagen Sie ihm/ihr bitte Bescheid, dass er/sie sich bei uns im Gemeindebüro melden möge.

 

Wir feiern das Jubiläum der Goldenen Konfirmationen am 6. September 2020.

 

Sollten Sie, liebes Gemeindeglied, in einer anderen Gemeinde vor 50 Jahren konfirmiert worden sein, möchten aber gerne hier feiern, dann melden Sie sich bitte auch im Gemeindebüro, Telefon 0 21 61/58 45 08.

 

Pfarrerin Christiane Fiebig-Mertin

Weltpremiere für das Musical BETHLEHEM

Der Ticketverkauf hat begonnen

 

Weltpremiere ist am 5. Dezember 2020 im ISS-Dome in Düsseldorf – mit mehreren tausend Chorsängerinnen und -sängern. Die Evangelische Kirche im Rheinland ist Kooperationspartnerin des musikalischen Großprojekts. Der Ticketverkauf hat begonnen. BETHLEHEM ist eine Produktion des Erfolgsduos Michael Kunze und Dieter Falk. Zuvor hatten der Autor und der Komponist in dem Pop- Oratorium LUTHER das Leben und Wirken des Reformators Martin Luther auf die Bühne gebracht. Die Eintrittskarten sind über www.ticketmaster.de erhältlich. Bei der Vorstellung des Projekts erklärte die rheinische Oberkirchenrätin Henrike Tetz, der Ort Bethlehem stehe für die beste Botschaft der Menschheitsgeschichte und für den Kern des Glaubens: „Gott lässt die Menschen nicht allein. Er wird in Jesus, im Kind im Stall, Mensch unter Menschen.“