Der Juli und August

Der Juli ist der siebte Monat des Jahres und hat 31 Tage. Benannt ist er nach dem römischen Staatsmann Julius Cäsar. Alte deutsche Namen sind Heuet oder Heuert oder auch Heumonat, da im Juli die erste Heu-Mahd eingebracht wird. Um in Gesprächen, besonderes beim Telefonieren, eine Verwechslung mit dem ähnlich klingenden Monatsnamen Juni zu vermeiden, wird der Juli häufig auch als Julei gesprochen – er ist in allen deutschsprachigen Ländern frei von Feiertagen.
Der August ist der achte Monat des Jahres und hat ebenfalls 31 Tage. Benannt ist er nach dem römischen Kaiser Augustus.
Alte deutsche Monatsnamen sind Ernting, auch Erntemonat oder Erntemond, weil in diesem Monat das Getreide geerntet wird. Im August gibt es einige Feiertage: im Saarland und in den überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns ist Mariä Himmelfahrt am 15. August ein gesetzlicher Feiertag, ebenso in ganz Österreich und einigen Kantonen der Schweiz. Der 15. August ist auch der Nationalfeiertag von Liechtenstein.
Zudem ist das Friedensfest am 8. August in der Stadt Augsburg ein gesetzlicher Feiertag. Im übrigen deutschsprachigen Raum ist der August ohne Feiertage.
Juli und August bilden durch die langen Sommerferien die Hauptferienzeit und in vielen Urlaubsgebieten die Hochsaison.

Stockrosen werden 1,5 bis 3 m hoch und ihre Vielfalt an Farben ist unermesslich

Wir zitieren Martin Luther

Es heißt: Ich rief den Herrn an. Rufen musst du lernen, das hörst du, und nicht dasitzen bei dir selbst oder liegen auf der Bank, den Kopf hängen und schütteln und mit deinen Gedanken dich beißen und fressen, sorgen und suchen, wie du loswerdest, und nicht anders ansehen, denn wie dir’s übel gehe, wie wehe dir sei, wie ein elender Mensch du seist. Sondern wohlauf, du fauler Schelm! Auf deine Knie gefallen, die Augen und Hände gen Himmel gehoben, einen Psalm oder Vater Unser vorgenommen, und deine Not mit Weinen vor Gott dargelegt, geklagt und angerufen usw. Gott will’s haben,, dass du ihm deine Not sollst vorlegen, nicht auf dir lassen liegen und dich selbst damit schleppen, nagen und martern, womit du aus einem Unglück zwei, ja zehn und hundert machst.

Ich rief den Herrn an. (Psalm 118,5)

Die Lutherzitate stammen aus Dr. Martin Luther: Christlicher Wegweiser für jeden Tag, einem Büchlein, das mir unsere liebe Erika Schmidt vom Südwall, die wir am 12. Mai 2021 aus unserer Gemeinde verabschiedet haben, weil sie zurück in ihre Heimat zog, am 7. April 2001 beim Kegeln Kirche Aktuell in Rath-Anhoven geschenkt hatte. Sie schrieb mir damals als Widmung folgende Worte hinein: „Zur bleibenden Erinnerung an nette Stunden in der Gemeinde. Ihre dankbare Erika Schmidt“.

Frau Schmidt wird uns als treue Gottesdienstbesucherin, engagiertes Mitglied der Bibelstunde und fleißige Helferin in der Diakonie immer in guter Erinnerung bleiben. Wir wünschen ihr von ganzem Herzen Gottes reichen Segen in ihrer schönen Heimat bei Lüneburg.

Wenn wir in KIRCHE AKTUELL die Lutherzitate lesen, denken wir auch immer gerne an sie.

Pfarrer i. R. Rosocha



Käsekuchen mit Erdbeeren

750 g Quark, 20 %
100 g Zucker
2 El Zitronensaft
3 Eier
2 Päckchen Puddingpulver Mandel (oder Vanillegeschmack)
Eventuell noch 50 g gehackte Mandeln

Alle Zutaten verrühren und in eine gefettete Springform füllen. Bei 150 °C etwa 50 bis 60 Minuten backen und anschließend in der Form auskühlen lassen. Mit Erdbeeren belegen und mit Tortenguss überziehen. Guten Appetit!

Kirsten Schwark

Käsekuchen mit Erdbeeren