Kirche mit Kindern

  • Ferienspiele in der Martin-Luther-Kirche

    Da die Sommerfreizeit leider ausfallen muss, planen wir stattdessen Ferienspiele vor Ort im Gemeindezentrum der Martin-Luther-Kirche. Natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Behörden solche Aktivitäten dann erlauben.

    Foto: Lehmann

    Informationen und ein Anmeldeformular findet ihr hier oder am Eingang zum Kinder- und Jugendbereich (unten im Hof, von außen zugänglich).

    Aktueller Stand der Ferienspiele vom 10.Mai

    Es sind bereits zahlreiche Anmeldungen eingegangen, so dass die Ferienspiele stattfinden können, sofern es dann (ggf. mit Auflagen hinsichtlich Gruppengröße und Hygieneanforderungen) erlaubt ist. Einige Plätze sind noch frei – bitte meldet euch bis spätestens Montag den 25. Mai 2020 an, damit wir Euch einplanen können.

    Alle angemeldeten Kinder bzw. deren Eltern erhalten umgehend Nachricht, wenn wir wissen, wie es weitergeht.

    Ich warte auf eure Rückmeldungen!

    Herzliche Grüße Annemarie Köhler

  • Internet-abc – Wissen, wie’s geht!

    Was bedeutet „adden“?
    Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Flash“? Was ist ein Nickname?

    Das Internet-Lexikon erklärt die wichtigsten Begriffe aus dem „World Wide Web“ – dem weltweiten Netz.

    Virus

    Nicht nur Menschen können sich mit einem Virus infizieren und krank werden, sondern auch Computer. „Ansteckungsgefahr“ besteht für deinen Computer immer dann, wenn du fremde Daten, beispielsweise von einer gebrannten CD oder aus dem Internet, aufrufst oder sie auf deinem Computer speicherst. Denn Computer-Viren sind kleine Programme, die sich zum Beispiel an bestimmte Dateien anhängen können und dann anfangen zu arbeiten. Mit Viren ist nicht zu spaßen. Pass also besonders auf, wenn du E-Mails von Unbekannten in deinem Postfach vorfindest. Du solltest sie nicht ohne Weiteres sofort öffnen. Manchmal haben E-Mails Anhänge. Das können Programme, Videos, Texte, Bilder oder Fotos sein, die zusammen mit der E-Mail geschickt werden. Öffne diese nur, wenn du dir sicher bist, dass du den Absender kennst und er dir diesen Anhang vorher angekündigt hat. Um zu verhindern, dass Viren übertragen werden, gibt es Viren-Such-Programme. Diese Programme prüfen auch E-Mails. Sprich mit deinen Eltern ab, dass immer die neueste Version eines Viren-Such-Programms auf deinem Computer vorhanden ist.

    Wiki

    Ein Wiki ist ein Angebot im Internet, an dem jeder mitwirken kann. So entsteht eine Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch mitgeschrieben werden kann. Damit ist ein Wiki vergleichbar mit einer Art Online-Buch, an dem sich viele Menschen als Autoren beteiligen. Auch Bilder, Fotos und Filme können in ein Wiki eingefügt werden. Der Name Wiki leitet sich vom hawaiianischen „wiki wiki“ ab, was „schnell“ bedeutet. Wegen der schnellen und einfachen Handhabung von Wikis wurde er gewählt. Vielleicht kennst du das Internetlexikon Wikipedia? Das ist das bekannteste Wiki überhaupt. Bei Wikipedia kannst du alles nachschlagen. Es gibt Wikis zu allen möglichen Themen. In den Surftipps rechts findest du einige Beispiele.

    Quelle: https://www.internet-abc.de/kinder/lexikon/

    Grafik: Pfeffer

    Cybermobbing : Digitales Gift

    Spöttische Blicke, wenn man das Schulgebäude betritt. Alle scheinen einen plötzlich zu kennen. Die Verunsicherung wächst von Minute zu Minute. Solche Erfahrungen haben bereits viele Jugendliche gemacht. Meist kursiert dann an der Schule ein peinliches Foto aus der Umkleidekabine oder von der Geburtstagsparty, bei der es hoch her ging, garniert mit hässlichen Kommentaren und Beleidigungen. 

    Cybermobbing erscheint vielen Jugendlichen als Spaß, der sich in der Anonymität der digitalen Welt ohne Folgen ausleben lässt. Meist finden die Initiatoren problemlos Unterstützung, denn fast jeder Jugendliche hat ein Smartphone; das Teilen und Kommentieren von Beiträgen ist selbstverständlich geworden. 

    Die Opfer dieser Attacken schämen sich in der Regel so sehr, dass sie sich niemandem anvertrauen. Da Cybermobbing jederzeit und überall stattfindet, gibt es für sie keinen sicheren Rückzugsraum. Eltern sollten sich bei einem Verdacht als Ansprechpartner anbieten. Wenn Interventionen von Lehrern nicht greifen oder die Mobber anonym sind, kann bei der Polizei Anzeige erstattet werden. Dazu müssen die Angriffe dokumentiert werden. Mehr zum Thema und weiterführende Tipps finden sich unter www.internet-abc.de/cybermobbing/

    Quelle: Internet-ABC e.V.