Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht 3. Johannes 2

Liebe Gemeinde,

„Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht“, so beginnt der Brief, den Johannes an Gajus schreibt. Gute Wünsche können auch wir immer wieder gebrauchen. Manchmal wirken diese guten Wünsche wie eine Floskel, so wie bei einem beliebten Abschiedsgruß: „Ich wünsche dir alles Gute!“ Das klingt oft so allgemein, unverbindlich.

Aber Johannes dagegen wird in seinem Brief konkreter: „Ich wünsche dir, dass es dir in allen Dingen gut gehe!“ oder in einer anderen Bibelübersetzung: „Ich wünsche dir in jeder Hinsicht Wohlergehen!“ In allen Dingen, in jeder Hinsicht, also allumfassend nicht nur in einer speziellen Situation, sondern für das ganze Leben. Und selbst seiner Seele soll es gut gehen.

Diese Zusage spricht Johannes gegenüber Gajus aus, aber eigentlich will Gott selber, dass es uns allen gut geht. Nur wie sieht es bei uns heutzutage aus?

Während ich diese Zeilen schreibe, tobt in der Ukraine immer noch der Krieg. Viele Menschen empfinden da kein Wohlergehen und Gesundheit.

Auch die Corona-Pandemie fordert uns noch heraus. Und trotzdem wissen wir, Goמּ liebt uns, und er will uns schützen. Wir sind ihm nicht egal, er will uns retten. Er hat uns seinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, gegeben, damit dieser unsere Schuld mit an das Kreuz von Golgatha nimmt und uns so von unserer Schuld errettet. Wenn es uns nicht gut geht, weil wir Angst haben, krank sind oder gar Glaubenszweifel haben, dürfen wir zu Gott beten, er hört uns zu.

Auch Gespräche mit vertrauten Menschen können da Seelsorge leisten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für die vor uns liegende Zeit Gottes Segen


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